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DSL

DSL steht für Digital Subscriber Line (englisch für „Digitaler Teilnehmer-Anschluss“). Über DSL können Sie Daten mit hohen Übertragungsraten (bis zu 210 Mbit/s) über einfache Kupferleitungen senden und empfangen.


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DSL steht für Digital Subscriber Line (englisch für „Digitaler Teilnehmer-Anschluss“).
Über DSL können Sie Daten mit hohen Übertragungsraten (bis zu 210 Mbit/s) über einfache Kupferleitungen senden und empfangen.

Der Unterschied von DSL zu einer herkömmlichen Internetverbindung ist, dass für die Datenübertragung ein weitaus größerer Frequenzbereich genutzt wird. Dies führt zu einer vielfach höheren Geschwindigkeit ermöglicht, jedoch auch den Nachteil ghat, dass die Reichweite eines solchen Signals aufgrund des großen Frequenzbandes sehr stark eingeschränkt ist, so dass bereits in der Ortsvermittlungsstelle das Signal weiterverarbeitet ((de)moduliert) werden muss.

Bei den üblicherweise für die Privatkunden-Vermarktung vorgesehenen DSL-Varianten wie ADSL (asynchrones DSL) wird der für die Festnetztelefonie verwendete Frequenzbereich ausgespart, womit DSL parallel zum normalen Telefon genutzt werden kann. Alle Leistungsmerkmale wie Fax, analoges Telefon oder ISDN stehen auch während des DSL-Betriebs zur Verfügung.

Zwischen dem DSL-Modem des Kunden und der im Regelfall nur wenige Kilometer entfernten Vermittlungsstelle des Providers wird das analoge DSL-Signal über die Telefonleitung übertragen. Beim Provider wandelt der DSL-Multiplexer (DSLAM) demoduliert das analoge Signal in ein digitales Signal, bzw. wandelt in der Gegenrichtung ein digitales Signal in ein analoges um. Das digitale Signal wird über eine breitbandige Glasfaseranbindung vom DSLAM zu einem Konzentrator (DSL-AC, BB-PoP) und von dort in den Backbone des Providers übertragen.

Sollten Sie die Anwendung in einer der o.g. Umgebungen einsetzen wollen, so setzen Sie sich mit uns in Verbindung! Wir erteilen Ihnen gerne eine entsprechende Erlaubnis.