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  <channel>
    <title>Information von STEITZ IT-Solutions</title>
    <link>http://www.vs-support.com</link>
    <description>
    		In diesem Feed informieren wir Sie über neue Software, Tipps und
    		Tricks, unsere Aktivitäten und/oder Sicherheitshinweise und 
    		Warnungen
   </description>

	<webMaster>info@vs-suuport.com</webMaster>
    <language>de-de</language>
    <copyright>STEITZ® IT-Solutions, 2008</copyright>


	<item>
      <title>High Performance BackUp Tool</title>
      <description>
      		Extrem schnelle synchronisation(BackUp) von großen Dateinen 
      		und großen Dateimengen. Mehr als 4 Millionen Dateienen - mit 
      		mehreren TB Daten - können in kürzester Zeit abgeglichen werden.
      </description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.vs-support.com/html/sync2008.htm</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>Mon, 01 Feb 20087 00:01:00 GMT</pubDate>
      <!-- Kategory-->
      <category>Datensicherung / Backup / Synchronisierung</category>
    </item>


	<item>
      <title>Advanced Task- and StartUp- Manager</title>
      <description>
      		Die Software zeigt Ihnen Informationen zu - allen Prozessen und Tasks 
      		- Services - Informationen über die CPU Last und Nutzung - Informationen über die RAM Nutzung 
      		- S.M.A.R.T. Daten der installierten Laufwerke - Listet und verwaltet alle Autostartvorgänge auf 
      		ihrem System an (incl. HKLM und KCU Daten). - Listet und verwaltet alle Services auf Ihrem System 
      		- Erlaubt Ihnen das StartUp Verhalten aller Services Ihres Systems zu verwalten 
      		- Erlaubt die Änderung des Prefetching      
       </description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.vs-support.com/html/atpv.htm</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>Mon, 11 Aug 2008 01:01:00 GMT</pubDate>
      <!-- Kategory-->
      <category>System</category>
    </item>
    
 
        
    <item>
      <title>
      		Windows Vista™ - Automatische Anmeldung
      </title>
      
      <description>
			Sie haben unter Windows Vista die Möglichkeit, die Eingabe von 
			Usernamen und Passwort zu umgehen. Bitte drücken Sie hierzu gleichzeitig die windows und die R-Taste.   ...

      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/windows_automatische_anmeldung.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Sam, 12 Apr 2008 02:00:40 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
		Vista - Systemtipps
      </category>
    </item>
    
   
        
    <item>
      <title>
      		Windows Vista™ Password Reset
      </title>
      
      <description>
			Windows Vista bietet Anwendern die Möglichkeit, ein vergessenes 
			Passwort zurückzusetzen. Der dazu notwendige Datenträger wird  ...

      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/windows_password_zuruecksetzen.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Sam, 12 Apr 2008 01:00:40 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
		Vista - Systemtipps
      </category>
    </item>
    

    
    
    <item>
      <title>
      		Windows Vista™ WebDAV-Ordnern Laufwerksbuchstaben zuweisen </title>
      <description>
			indows Vista bietet die Möglichkeit, mit dem Explorer auf WebDAV-Freigaben zuzugreifen. Der Server  ...

      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/webdav_laufwerksbuchstabe.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Sam, 12 Apr 2008 00100:40 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
		Vista - Systemtipps
      </category>
    </item>
    
    
    <item>
      <title>Tweaking Windows</title>
      <description>In regelmässigen Abständen sind sie da - die bunten Zeitschriften-/Magazin-Cover 
      			   und die Bücher mit den nicht zu übersehenden geheimen und - angebelich laut Microsoft - 
      			   illegaen Tricks zum Tunen und Beschleunigen von Windows Betriebssystemen. 
      			   Passend dazu gibt es eine Unzahl an freien und kommerziellen Tools, die 
      			   versprechen, mit ein paar Mausklicks das System schneller, besser, schöner, 
      			   stabiler  zu machen. 

					Was hat es auf sich mit all den "geheimen" Tipps - die in jeder erdenklichen Form 
					überall nachzulesen sind? Kann man durch ihre Anwendung tatsächlich zu einem stabileren 
					und schnelleren Windows kommen?

					Leider lautet die pauschale Antwort darauf: Nein. Zum einen ist der „geheime Tweak“ 
					meist wirkungslos zum anderen bezahlt man die marginal bessere Performance mit deutlich 
					verminderter System-Stabilität.

					Natürlich gibt es ein paar Schrauben, bei denen das Drehen daran tatsächlich positive 
					Effekte ohne gravierende Nebenwirkungen zeigt.
					
					Die mit unserer Software per Mausklick durchzuführenden Änderungen setzen Informationen 
					aus den nachfolgend genannten Büchern um (ohne dass Sie die Registry manuell editieren müssen). 
					Im nachfolgenden steht MSP für Microsoft Press, ADW für Addison-Wesley.
					
					- MSP: Windows Vista - Administrators Pocket Consultant
					- MSP: Windows Vista - die technische Referenz
					- MSP: Windows Vista Ressource Kit
					- MSP: Windows Vista - das Handbuch
					- MSP: Windows XP - die Expertentipps
					- MSP: Windows XP - die technische Referenz
					- MSP: Windows XP - Administrators Pocket Consultant
					- MSP: Windows Server 2003 - die Expertentipps
					- MSP: Windows Server 2003 - Administrators Pocket Consultant
					- MSP: Windows Server 2003 - die technische Referenz
					- MSP: Windows Verwaltung mit WMI
					- MSP: Windows Sicherheit - die technische Referenz
					- MSP: Windows Internals
					- ADW: Die Tricks der Windows Vista Masters
					- ADW: Das Win Server 2003 Codebook - Premium
					- ADW: Windows 2003 Shell Scripting
					- ADW: Planungsbuch Microsoft Netzwerke       

					Wir gehen davon aus, dass die Informationen aus den o.g. Büchern das System nicht "Tweaken und verbiegen" sondern dazu dienen, das System an spezielle Bedürfnisse anzupassen. </description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.vs-support.com/spst/spst.htm</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>Mon, 13 Mar 2008 00:00:36 GMT</pubDate>
      <category>Tweaking/Tuning</category>
    </item>

    <item>
      <title>
      		Wo ist die Funktion "Ausführen" geblieben? 
      </title>
      
      <description>
  			Verwenden Sie häufig die Kommandozeile, den Reg-Editor oder andere Systemtools, 
  			so haben Sie unter W2K/XP/W2K3 sicherlich den Vorteil von START - Ausführen kennengelernt. 
  			Man gibt einfach "cmd", "regedit" oder "cmd" ein und schon startet die entsprechende Anwendung.
  			Leider fehlt im Vista-Startmenü dieser Eintrag - aber ...
      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/vista_start_ausfuehren.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:36 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      	Hilfe
      </category>
    </item>

    <item>
      <title>
      		Windows Vista™ Boot.ini
      </title>
      
      <description>
  			Der Bootloader (spez. Software u.a. zum laden des Kernel) von W2K/XP besteht aus drei 
  			Komponenten: ntdetect.com, ntldr und boot.ini. 
  			Mit der Einführung von Windows Vista werden diese drei Bausteine durch nur noch 
  			einen - den Bootmanager (bootmgr) ersetzt. Da es sich bei diesem neuen Bootloader 
  			um eine Binärdatei handelt, sind manuelle Eingriffe wie sie die Boot.ini zuließ, 
  			nicht mehr möglich.
  			 Wollen Sie Änderungen am Bootloader vornehmen, benötigen Sie ein spezielles Werkzeug. 
  			 Es handelt sich hierbei im das Programm "bcedit". 
  			 Was kann man mit der ...

      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/vista_boot_ini.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:37 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      	Vista - Systemtipps
      </category>
    </item>


    <item>
      <title>
      		Windows Vista™ BCD Store
      </title>
      
      <description>
  			The Boot Configuration Data (BCD) store contains boot configuration parameters and 
  			controls how the operating system is started in Microsoft® Windows Vista™ and 
  			Microsoft® Windows Server® Code Name "Longhorn" operating systems. 
  			These parameters were previously in the Boot.ini file ...  

      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/vista_bcd_store.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:38 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      	Vista - Systemtipps
      </category>
    </item>



    <item>
      <title>
      		Unterschiede der einzelnen Vista-Versionen
      </title>
      
      <description>
  			Es gibt 5 unterschiedliche Vista Versionen. Hier eine Übersicht über Unterschiede in den Versionen.
      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/vistaversionen.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:39 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
			Information     	
      </category>
    </item>


    <item>
      <title>
      		Windows Vista™ Productkey nachträglich ändern
      </title>
      
      <description>
  			Wollen Sie den Produktkey von Vista nachträglich ändern, gehen Sie bitte wie folgt vor:
  			Starten Sie ein Kommandozeilenfenster mit administrativen Rechten. 
  			Hierzu geben Sie bitte im Im Suchfeld "cmd" ein, halten  ...

      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/vista_prodkey_aendern.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:40 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
		Vista - Systemtipps
      </category>
    </item>


    <item>
      <title>
      		Windows Vista™ AERO
      </title>
      
      <description>
  			Windows Aero ist eine leistungsstarke Benutzeroberfläche bei den Windows 
  			Vista-Editionen Home Premium, Business, Ultimate oder Enterprise. 
  			Sie setzt eine leistungsfähige Grafikkarte voraus. 
  			Diese optisch und technisch völlig neuartige Benutzeroberfläche  ...

      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/aero.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:41 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>


    <item>
      <title>
      		Wann ist eine erneute Aktivierung von Vista nötig?
      </title>
      
      <description>
  			Mit der Einführung von Vista hat Microsoft den Modus für eine erneute Aktivierung geändert. 
  			Microsoft vergibt "Punkte" für das Gesamtsystem. 
  			Diese Punkte werden addiert und subtrahiert. 
  			Dies bedeutet: Jedes eingebaute Gerät wird ...

      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/aktivierung.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:42 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>



    <item>
      <title>
      		Administrative Freigaben
      </title>
      
      <description>
  			Windows Betriebssysteme haben viele administrative Freigaben wie z.B. 
  			C$ 
			D$ 
			ADMIN$ 
			FAX$ 
			IPC$ 
			Diese Freigaben stellen bei sicherheitsrelevanten Systemen eine hohe Gefahr dar. 
			Wenn Sie diese Freigaben nun nicht mehr benötigen (und dies ist meistens der Fall) können Sie diese löschen. 
			Damit sie nicht bei jedem Systemstart neu angelegt werden, muss man Sie in der Registry löschen. 
			Bitte öffnen Sie die Registry HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet ...

      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/adminshares.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:43 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>



    <item>
      <title>
      		Sprechblasen deaktivieren
      </title>
      
      <description>
  			Balloon-Tipps (Sprechblasen) sind einige der "Neuerungen" bei Win XP die mehr oder weniger Sinnvoll sind. 
			Sehen Sie sie zum ersten mal, sind sie ganz nett. 
			Haben Sie sich daran gewöhnt, sind sie oft nur lästig. 
			So schalten Sie sie ab: 
			Klicken Sie auf START|AUSFÜHREN, geben Sie regedit ein und drücken Sie anschließend die Eingabetaste. 
			Öffnen Sie den folgenden ...

      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/ballontipps.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:44 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>



    <item>
      <title>
      		Windows Vista Benutzerkontensteuerung
      </title>
      
      <description>
  			Mit der Benutzerkontensteuerung versucht Windows Vista Ihren Computer besser vor 
  			potenziell gefährlicher Software zu schützen und so zu verhindern, dass Veränderungen 
  			an Ihrem PC nicht ohne Ihr Einverständnis vorgenommen werden können. 
  			Die Benutzerkontensteuerung arbeitet mit Windows Defender und IE7 zusammen und 
  			reduziert so Angriffe von Viren, Spyware und anderen Bedrohungen. 
  			Mit der Benutzerkontensteuerung (UAC - UserAccountControl) erstellen Sie 
  			Benutzerkonten für jeden einzelnen User und bestimmen, welche Webseiten, 
  			Programme und Spiele jede Person verwenden und installieren darf. 
  			Hierzu stell Vista stellt zwei Arten von Benutzerkonten ...

      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/uac.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:45 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>



    <item>
      <title>
      		BitLocker-Laufwerksverschlüsselung
      </title>
      
      <description>
  			Daten, die auf ihrem PC gespeichert sind, sind für viele Unternehmen viel wertvoller als der PC selbst. 
  			Ein Verlust, ein Diebstahl oder die ungewollte Veröffentlichung der Daten können dem Unternehmen 
  			großen Schaden zufügen. 
  			Aus diesem Grunde ist Datensicherheit bei Computern ist ein immer wichtiger werdendes Thema bei 
  			Sicherheitsexperten und Führungskräften in Unternehmen. 
  			Die BitLocker-Laufwerksverschlüsselung ist in Windows Vista Enterprise und 
  			Ultimate für Desktop-Computer integriert. 
  			BitLocker ist Microsofts Antwort auf eine der am meisten gestellten Frage vom Kunden: 
  			Es setzt der sehr realen Bedrohung von Datenklau und Veröffentlichung verlorener, 
  			gestohlener oder unzureichend entsorgter PC-Hardware eine fest integrierte Lösung 
  			im Windows-Betriebssystem entgegen. 
  			BitLocker hält Diebe davon ab, über ein weiteres Betriebssystem oder ein Software-Hacking-Tool 
  			den Windows Vista Datei- und Systemschutzes zu umgehen ...

      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/bitlocker.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:46 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>


    <item>
      <title>
      		Bessere Darstellung auf LCD Displays
   	  </title>
      
      <description>
			Die von Microsoft eingeführte "Clear Type Technology", sorgt dafür , dass der Bildschirminhalt auf 
			LCD Displays besser lesbar ist, wird. Diese Technology wird standardmäßig erst nach dem Login aktiviert 
			Möchten Sie diese Funktion schon vorher aktivieren?. 
			Befolgen Sie diese Anleitung: 
			Klicken Sie auf START|AUSFÜHREN, geben Sie regedit ein und drücken Sie anschließend die Eingabetaste. 
			Öffnen Sie den folgenden Teilschlüssel:
			HKEY_USERS\.DEFAULT\ControlPanel\Desktop
			Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das rechte Fenster, erstellen Sie einen neuen DWORD-Wert 
			 ...

      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/cleartype.htm      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:47 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>


    <item>
      <title>
      		Die Domain ist der eindeutig definierte, adressierbare Bereich des Internets.	
   	  </title>
      
      <description>
			IT-Systeme (Computer) benötigen zur Kommunikation im Internet IP-Adressen 
			("Internet Protocol"). Die IP-Adresse in der Version 4 (zur Zeit gängigste Version) 
			ist eine Kombination von vier Zahlen (je zwischen 0 und 255), getrennt durch Punkte (Beispiel: 192.168.1.1). 
			Für den Menschen wäre die Adressierung durch die bloßen Nummern sehr umständlich - aus 
			diesem Grunde wurde DNS eingeführt. 
			Mit Hilfe dieses Domain Name Systems (DNS) ist daher ein Service eingerichtet, der die 
			numerischen Adressen bestimmten Namen zuordnet. So z.B. für die IP-Adresse 192.168.1.1 = www.IhreFirma.de. 
			Ihre Domain würde in dem o.g. Beispiel IhreFirma.de lauten. Eine Domain ist meist Ausgangspunkt 
			mehrerer Anwendungsbereiche, z.B. für: * eine E-Mail Adresse name@IhreFirma.de * eine Homepage-Adresse 
			(URL=Unified Resource Locator): www.IhreFirma.de Jede Domain führt zu einem bestimmten Angebot 
			im Intra-/Internet. Deshalb muss diese weltweit (im Intranet Netzwerkweit) einzigartig bleiben. 
			Für das Internet kommt daher den Registrierungsstellen der Domains eine Besondere Bedeutung zu. 
			Sie sorgen für die Sicherheit ...

      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/domain.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:48 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>



    <item>
      <title>
      		Keine Datensicherung auf lokalen Datenträgern	
   	  </title>
      
      <description>
			Eine Datensicherung auf einem lokalen Datenträger durchzuführen ist normalerweise nicht sonderlich sinnvoll.
			Wollen Sie erreichen, dass für die Datensicherung kein lokaler (interner oder externer) 
			Datenträger herangezogen werden kann, können Sie dies mit einem kleinen Eingriff in die 
			Registry bewekstelligen. 
			Für den gegenwärtig angemeldenten Benutzer: 
			HKEY_CURRENT_USER\Software\Policies\Microsoft\Windows\Backup\Client 
			Für alle Anwender: 
			HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\Backup\Client 
			Bitte erstellen Sie unter den o.g. Schlüsselnen einen neuen REG_DWORD-Wert mit dem Namen 
      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/keine_lokalen_datentraeger.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:49 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>


    <item>
      <title>
      		Keine Datensicherung auf Netzlaufwerken	
   	  </title>
      
      <description>
			Unter Umständen wollen Sie verhindern, dass eine Datensicherung auf Netzlaufwerken durchzuführen ist - 
			aus welchen Gründen auch immer. 
			Wollen Sie erreichen, dass für die Datensicherung kein Netzlaufwerk verwendet 
			werden kann sondern nur lokaler (interne oder externe) Datenträger herangezogen werden 
			können, erledigt dies ein kleiner Eingriff in die Registry. 

			Für den gegenwärtig angemeldenten Benutzer: 
			HKEY_CURRENT_USER\Software\Policies\Microsoft\Windows\Backup\Client
			Für alle Anwender: 
			HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows\Backup\Client
			Bitte erstellen Sie unter den o.g. Schlüsselnen einen neuen REG_DWORD-Wert mit dem Namen "DisableBackupToNetwork" und setzen Sie den Wert auf: 
			1 Netzlaufwerke für die Sicherung sperren ...

      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/keine_netzwerk_datentraeger.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:51 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>


    <item>
      <title>
      		Domain Naming System
   	  </title>
      
      <description>
			Die korrekte Adressierung erfolgt im Internet durch die den Rechnern zugeordneten 
			numerischen IP-Adressen (z.B. 192.168.0.1). 
			Da die Eingabe auf diese Weise beschwerlich und wenig benutzerfreundlich ist, 
			wurden Domainnamen eingeführt. Diese Domainnamen werden von Nameservern in IP-Adressen übersetzt. 
			Technisch gesehen ist eine Domain somit eine "Übersetzung" einer IP-Adresse. In 
			einem Netzwerk (Intra-/Internet) kommunizieren die Systeme untereinander u.a. mit TCP/IP. 
			Da wir Menschen aber nicht in der Lage sind, uns tausende dieser Zahlenkombinationen 
			zu merken, wurde der DNS Dienst eingeführt. Ein DNS Server macht also nichts anderes als 
			einen Computernamen wie www.vs-support.com in eine IP Adresse umwandeln. 
			Was ist ein DNS-Server?
			Ein DNS-Server (Domain-Name-Server) ist ein Rechner - ausgerüstet mit einem 
			Server-Betriebssystem wie Win 2000/2003 Server - in welchem die Zuordnungen 
			von IP-Adressen zu Namen gespeichert sind. Alle Rechner im Intranet/Internet (Hosts) 
			werden über eindeutige Nummern - IP-Adressen - identifiziert.
			DInnerhalb eines Netzes darf jede IP-Addresse nur einmal vergeben werden.
			Die Form der IP-Addresse:  nnn.nnn.nnn.nnn wobei nnn für Zahlen zwischen 0 und 255 steht.
			Wozu nun ein DNS-Server?
			Der Mensch kann sich Namen leichter als Nummern merken. Dies war der Grund ...
      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/dns.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:52 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>


    <item>
      <title>
      		Gefahren aus dem Internet
   	  </title>
      
      <description>
			Wenn Sie Tabakprodukte konsumieren, werden Sie immer durch einen Aufkleber 
			darauf aufmerksam gemacht , dass "Rauchen Ihnen und den Menschen in Ihrer 
			Umgebung erheblichen Schaden zufügen kann" Wenn Sie im Internet unterwegs sind, 
			müsste eigentlich vor jedem öffnen des Browsers ein Warnhinweis mit einen wie folgt 
			lautenden Inhalt erscheinen: 
			"Sie betreten eine Gefahrenzone. Alles was Sie von jetzt an tun, geschieht auf Ihr eigenes Risiko!" 
			Warum ist das Internet eine Gefahrenzone und welche Gefahren lauern auf den arglosen Surfer? 
			Browser Hijacking 
			Sie rufen eine scheinbar bekannte Web-Site auf und werden auf eine andere umgeleitet. 
			DoS-Attacken 
			Einen Denial of Service-Attacke überhäuft einen Server mit sinnlosen Anfragen, so dass diese die regulären Anfragen nicht mehr beantworten können 
			Hoax 
			Name für einen "Virenfalschmeldung". Da diese ...
      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/gefahren.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:53 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>


    <item>
      <title>
      		IP Version 6 / IP - Next Generation
   	  </title>
      
      <description>
			Jeder Computer im Intra-/Internet hat seine eigene Adresse, eine so genannte IP-Adresse (Internet Protocol). 
			Das 32-Bit Format und Protokoll der IP-Adressen der Version 4 wurde in den 70er Jahren erdacht und heißt: IPv4. 
			Zu dieser Zeit ging niemand davon aus, des es kaum 20 Jahre später ein Weltumfassendes 
			Netz geben würde - das Internet - in welchem es nötig wird, Millionen von IP-Addressen zu vergeben. 
			Das Problem: 
			Hat man nur 32 Bit für eine Adressierung zur Verfügung, ist die Anzahl der möglichen zu vergebenden 
			Adressen relativ schnell erschöpft. Dieses Problem trat Mitte der 90er Jahr massiv auf, als es zu einem 
			enormen Anstieg der privaten Internetbenutzer kam und somit auch jeder eine IP-Adresse benötigte. 
			Das Problem war vorher nicht zu erkennen, da die Verbindung ins Internet für die private Nutzung 
			nur mit Hilfe eines sehr langsamen Modems möglich war. Deswegen setzten sich bis Mitte 
			der 90er die Internetnutzer aus dem Kreis von Universitäten, Forschungseinrichtungen, den Militärs zusammen. 
			In den 90er Jahren wurden die Verbindungen ...
      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/ipnext.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:54 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>


    <item>
      <title>
      		Router • Switch • Bridge • Repeater
   	  </title>
      
      <description>
			Damit ein Netzwerk funktionieren kann, benötigt man spezielle Hardware - 
			die Netzwerkkomponenten. Der Client-Computer benötigt eine Netzwerkkarte 
			(NIC = engl. Network Interface Card). 
			Diese stellt den Anschluss an das LAN her (Local Area Network). 
			Diese Netzwerkkarte stellt die Verbindung entweder über 15-polige 
			Sub-D-Stecker (findet heute kaum noch Verwendung) Coaxal-Kabel mit BNC- 
			Steckern (veraltet) Twisted-Pair-Kabel mit RJ45 Steckern (aktueller Standard) 
			Glasfaser-Kabel oder Drahtlos her. Jede Netzwerkkarte ist durch seine eigene 
			"Mac-Adresse" eindeutig definiert (weltweit einmalig), diese ist 48 bit lang, 
			wobei die ersten 24 bit von der IEEE an die Netzwerkkartenhersteller vergeben 
			worden sind, die weiteren 24 bit sind einfach nur eine Seriennummer des Herstellers. 
			Ein Repeater (engl. "Wiederholer") ist ein "Verstärker", denn er empfängt die 
			Signale, verstärkt diese und gibt sie wieder weiter. Die Reichweite eines Signals in einen ...
      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/netzwerkkomponenten.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:55 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>



    <item>
      <title>
      		Kommunikation braucht Regeln.
   	  </title>
      
      <description>
			Jede Kommunikation unterliegt bestimmten, definierten Regeln. 
			Denn - wir können alle gemeinsam Singen - Reden aber alle gleichzeitig, 
			ist die Kommunikation nicht mehr möglich. 
			Erste Regel: Immer schön abwechselnd Reden und zuhören. 
			So weit, so gut. Aber - spricht der eine Suaheli und der andere Schweizer 
			Deutsch - klappt meist` auch nichts mehr. 
			Zweite Regel: Man einigt sich auf eine gemeinsame Sprache.  ... 
			In einem Netzwerk ist es ähnlich. Um die Kommunikation zwischen 
			verschiedenen Netzen zu ermöglichen, benötigt man einen Standard. 
			Dieser Standard beschreibt die Protokolle für Sendeerlaubnis, 
			Übertragungsgeschwindigkeiten, Codes, usw. 
			Diese Standards wurden von der International Standards Organisation in 
			Form des OSI-Referenzmodells erschaffen. Dieses Referenzmodell, das den 
			Kommunikationsablauf in sieben aufeinander folgenden Schichten einteilt - 
			heißt ISO-OSI*-Referenzmodell. 
			Dieses Referenzmodell legt fest, dass eine Schicht immer nur mit der nächst höheren, 
			bzw. nächst niedrigeren Schicht kommunizieren darf. Nimmt man die ...
      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/osi.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:56 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>



    <item>
      <title>
      		Prefetch / Superfetch
   	  </title>
      
      <description>
			Der Systemstart eines Computers besteht aus mehreren Steps. 
			Im ersten Stadium werden Dateien geladen, die grundlegende 
			Funktionen des Systems zur Verfügung stellen oder diese 
			aktivieren und den Rechner somit arbeitsfähig machen. Hierzu zählen 
			Treiber (für das Filesystem, die Initialisierung von Geräten wie z.B. 
			der Grafikkarte und der Soundkarte, …). 
			Im nächsten Step werden die Dateien und Programme geladen, die für die 
			Windows-Oberfläche (Desktop) und die verschiedene Dienste verantwortlich 
			sind. Beim Startprozess von Windows XP und Windows 2003 Server kommt hierbei 
			der sog. Prefetcher zum Einsatz (der “vorzeitiger Herbeiholer/Herbringer”). 
			Dieser Prefetcher - die Boot-Optimierung - beeinflusst zum ...
      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/tipps_tricks/prefetch.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:57 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>

    
    <item>
      <title>ACPI</title>
      <description>
    	Es besteht auch die Möglichkeit, Windows ohne ACPI-Funktionen zu installieren 
    	(Versuchen Sie jedoch zuerst die Möglichkeit, die ACPI Funktionen in Ihrem BIOS zu deaktivieren).
    	 Um Windows 2000 ohne ACPI zu installieren, wählen Sie während des Windows 2000 SetUp an der Stelle 
    	 an welcher Sie durch das drücken der Taste F6 einen zus. SCSI-Controller installieren können 
    	 die Taste F5. Dies ist ein undokumentierte Befehl, welcher Ihnen nach kurzer Zeit ein ....   
      </description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.vs-support.com/tipps_tricks/acpi.htm</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mon, 1 Jan 2008 00:00:36 GMT
      </pubDate>
      <category>System</category>
    </item>
    
    
   
    <item>
      <title>
      		SPST Vesion 8.0
      </title>
      
      <description>
				Alle paar Monate wieder sind sie da, die nicht zu übersehenden ach so geheimen Tricks zum 
				Tunen und Beschleunigen von XP und mittlerweile auch Windows Vista mit den dazu passenden 
				freien und kommerziellen Tools, die versprechen, mit ein paar Mausklicks das System schneller, 
				besser, schöner, stabiler und sonstwas zu machen. Hierzu wollen wir unser Tool nicht zählen - 
				vielmehr soll das Wekzeug dazu dienen, das System an spezielle Bedürfnisse des Benutzers oder 
				der Umgeung in der es eingetzt wird anzupassen. Die mit unserer Software per Mausklick 
				durchzuführenden Änderungen setzen Informationen aus den nachfolgend genannten Büchern 
				um (ohne dass Sie die Registry manuell editieren müssen). Im nachfolgenden steht MSP für ...
      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		    http://www.vs-support.com/spst/spst.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      		Sun, 25 May 2008 03:00:40 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
		Vista - Systemtipps
      </category>
    </item>
    
    <item>
      <title>
      		DeviceManager PRO Version 3
   	  </title>
      
      <description>
				Der in Windows integrierte Gerätemanager prüft beim Start 
				die im System vorhandene Hardware und die installierten Treiber - auch 
				Treiber für Geräte die nicht oder nicht mehr vorhanden sind. Diese "Leichen" 
				werden nicht angezeigt - auch dann nicht, wenn die Option "ausgeblendete Geräte 
				anzeigen" ausgewählt wird. Hat man ein System, welches hin und wieder ein 
				"abnormales" Verhalten an den Tag legt, oder will man einfach einmal sehen, 
				was denn tatsächlich alles an Geräten (Devices) vorhanden ist, muss man 
				den Gerätemanager ...." 
      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		http://www.vs-support.com/html/devmanpro.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mit, 11 Jun 2008 00:15:57 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>
    
    <item>
      <title>
      		Performance Analyzer and Security Tool
   	  </title>
      
      <description>
				Alle paar Monate wieder sind sie da, die nicht zu übersehenden ach so geheimen Tricks zum 
				Tunen und Beschleunigen von XP und mittlerweile auch Windows Vista mit den dazu passenden 
				freien und kommerziellen Tools, die versprechen, mit ein paar Mausklicks das System schneller, 
				besser, schöner, stabiler und sonstwas zu machen. Hierzu wollen wir unser Tool nicht zählen - 
				vielmehr soll das Wekzeug dazu dienen, das System an spezielle Bedürfnisse des Benutzers oder 
				der Umgeung in der es eingetzt wird anzupassen. Die mit unserer Software per Mausklick 
				durchzuführenden Änderungen setzen Informationen aus den nachfolgend genannten Büchern 
				um (ohne dass Sie die Registry manuell editieren müssen). Im nachfolgenden steht MSP für ...
 
      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		    http://www.vs-support.com/spst/spst.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Mit, 9 Jul 2008 01:15:57 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>
    
    
    <item>
      <title>
      		Systemstart mit mehreren Prozessoren
   	  </title>
      
      <description>
				Für den Systemstart wurde vom vom Windows-Betriebssystem maximal ein Prozessor verwandt - selbst 
				wenn Sie 2 oder mehr Prozessoren in Ihrem System verbaut haben. Seit Windows Vista können 
				Sie erstmals entscheiden, dass Windows zum Systemstart mehrere Prozessoren verwendet. 
				Hierbei spielt es keine Rolle, ob Sie eine MultiCore CPU oder tats. 2 oder mehr physikalische 
				Prozessoren in Ihrem System haben. 
				Möchten Sie Windows anweisen, dass es zukünftig alle verfügbaren CPU´s für den 
				Systemstart verwenden soll, so ...
 
      </description>
      
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>
      		    http://www.vs-support.com/tipps_tricks/multi_cpu_at_start.htm
      </link>
      
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>
      	Sam, 19 Jul 2008 08:55:52 GMT
      </pubDate>
      
      <category>
      System
      </category>
    </item>
    
    
  </channel>
</rss>
